Outdoor-Traum Chile: Wildes Patagonien

Patagonien steht für spektakuläre Gletscherfelder, windgepeitschte Hochebenen und eine einzigartige Tierwelt mit Lamas, Kondoren und straußenähnlichen Nandus. Die extreme Rauheit und Schönheit der Region zieht jedes Jahr unzählige Backpacker und Outdoorsportler in ihren Bann. Über Land quert eine Schotterstraße den gebirgigen waldreichen Norden. Und im Süden - hinter der gewaltigen, 350 Kilometer langen Eiskappe des südlichen Eisfeldes - ragen in spektakulärer Schönheit die Granittürme des Torres del Paine auf.

Der portugiesische Seefahrer Ferdinand Magellan war der erste Europäer, der 1520 mit dieser menschenleeren, wilden Region am Ende der Welt in Berührung kam, als er die Durchfahrt vom Atlantik zum Pazifik entdeckte.

Hier befindet sich die größte zusammenhängende Eismasse außerhalb der Pole. Idyllische Seen sind Heimat für Flamingos und eine Vielzahl seltener Wasservögel. Ein Traum für Liebhaber von Natur- und Tierbeobachtungen. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch des chilenischen Nationalparks Torres del Paine mit seinen drei weltbekannten, nadelartigen Granitbergen, die 2600 bis 2850 Meter imposant in den Himmel ragen und begehrter Anziehungspunkt für Bergsteiger und Kletterer aus aller Welt sind.

Generell eignet sich der südamerikanische Sommer (Dezember - Februar) mit seinen langen Tagen am besten für einen Patagonien-Besuch. Wer den touristischen Andrang in der Hochsaison vermeiden möchte, kann auch in der Zwischensaison (März/April oder Oktober/November) wunderschöne, allerdings auch deutlich kältere und windigere Tage in Patagonien verbringen.

Im Oktober 2013 präsentiert sich Chile übrigens auch in den Globetrotter-Filialen Köln und München mit spannenden Reiseinformationen und bildgewaltigen Landschaftsaufnahmen.

Nähere allgemeine Reise-Infos zu Chile und Patagonien findet ihr unter www.chile.travel.de

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