Die genaue Streckenführung wurde erst kurz vor dem Rennen bekannt gegeben. Die Route durch die Karpaten erlaubte rasend schnelles Fahren mit den Schneemobilen, aber auch technisch anspruchsvolle Passagen waren geboten. Die Veranstalter hatten sich zum Ziel gesetzt, den Kurs so zu designen, dass er den Profis Herausforderungen bietet, aber auch für die Amateure fahrbar ist. Die Profis hatten einige zusätzliche Prüfungen mit steilen Anstiegen und Downhills zu bewältigen. Mit am Start war u.a. der Sieger von 2007 und Vorjahreszweite Pawel Gzela mit seinem Partner Miroslaw Pamula (POL), die Vorjahresvierten Cristian Pescarescu (ROM) und Vilmos Both (HUN) sowie Helmut Holleis (AUT).






