Die Geschichte ist ganz einfach. Von einem Schanzensprung kommend wedelte sich der Norweger Sondre Norheim aus dem kleinen Örtchen, ja, Telemark, mit dem damals innovativenn heute beliebten Knicks in den Stand. Warum dieser Stil erst einmal wieder von den Pisten verschwand, müssen wir nicht klären. Beliebt war er allemal. Luis Trenker schrieb 1932 über die Vorzüge des norwegischen Schwungs:
“Er ist im allgemeinen leichter zu fahren und besonders im tiefen schweren Schnee ein Hilfsmittel, das kurzes und schnelles Schwingen ohne jegliche Kraftanstrengung gestattet. Am leichtesten ist der Telemarkschwung im Pulverschnee zu machen, weil man dort gute Führung hat.“
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