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Paddeln unter Palmen. Wer träumt nicht von warmem Wasser in unterschiedlichen Türkis, Blau- und Grüntönen, die man so noch nie gesehen hat? Die Crew um Olaf Obsommer ist den Verlockungen des Bacardi-Feelings gefolgt und hat mit gecharterter Jacht die Wellen in den Südmalediven gesurft.

Man braucht schon eine Hintertür ins Inselparadies im Indischen Ozean, denn Inselhopping ist hier, anders als in Thailand und Palau, leider nicht möglich. Die Malediven setzen eher auf elitären und schicken Tauchtourismus als auf Individual-Paddler. Teure Hotelanlagen gibt es hier, die fast keine Wünsche offenlassen, nur das Anlegen an ihren Traumstrand verbieten. Eine Segelyacht könnte allerdings die Hintertür ins Paradies sein. Wie es auch die Surfer tun, einfach auf der Yacht logieren und mit einem Surfguide die gewünschten Traumspots anfahren und lospaddeln.
Rund 1200 Inseln gehören zu den Malediven, nur ein Sechstel ist davon bewohnt. Die faszinierende Selbstversorgung mit Zelt und Proviant, wie in Paddlerkreisen üblich, ist im Norden des Inselreichs fast unmöglich, denn hier stehen die luxuriösen Resorts; im Süden des Archipels wird es dagegen ruhiger.

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