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Die Geschichte von Tony Bullimore: Während der Vendée Globe Regatta kentert sein Schiff. Vier Tage harrt der Skipper im Rumpf seiner gekenterten Yacht aus, bis er aus den eiskalten Gewässern gefischt wird... (engl. ohne UT)

Im Januar 1997 war der britische Einhandsegler während einer Regatta rund 800 Seemeilen nördlich der Antarktis in einen Orkan geraten. Im letzten Moment war es Bullimore gelungen, einen Notruf ins All zu senden. Per Knopfdruck aktivierte er einen Sender, der regelmäßig einen Hilferuf an die Satelliten der US-Meeresbehörde NOAA abgibt, die mit dem Ortungssystem "Argos" ausgerüstet sind.
Tony Bullimore wusste sofort, dass seine Lage nahezu aussichtslos war. Seine Yacht 'Exite Challenger' war im Orkan gekentert, der Kiel glatt abgebrochen. Ohne die Flosse mit ihrem 4,5 Tonnen schweren Bleigewicht kann sich der Zweimaster nicht wieder aufrichten. Bullimore ist im Rumpf seiner Yacht gefangen. Er hat Atemluft für sechs Tage...
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