- 50.922486°, 14.163780°
Es ist ganz einfach: wer sich nicht nur Hand- und Schulterrisse auf den Gipfel quälen will, der findet eine hübsche und vor allem aufsehenerregende Lösung: den Sprung. Schließlich ist das seit mehreren Jahrzehnten im sächsischen Regelwerk zumindest vorgesehen. Und von einer Kleingruppe an Bergspringern auch durchaus durchgeführt. Für Bergsprünge gibt es übrigens eigene Schwierigkeitsgrade: 1 entspricht einem kleinen Hüpfer, die 4 werden Flugeinlagen zuerkannt, wie sie am „Langen Israel“ notwendig sind. Schließlich muss man sich erstmal überwinden: die tiefe Schlucht ist nur ein Hindernis, die den Springenden zurückschrecken lassen kann, auch die Anschlagsgefahr am gegenüberliegenden Felsen.
Weitere Informationen gibt es unter www.traumtouren-film.de , www.saechsische-schweiz.de , www.nationalpark-saechsische-schweiz.de und www.diamir.de




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