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Die Füße der Blaufußtölpel leuchten wirklich so blau, als wären sie angemalt! Unvorstellbar? Reiner Harscher war unterwegs zu einem der exotischsten Naturparadiese. Kommt mit auf die Galapágos-Inseln.

Wer ein Naturparadies ohne Menschenmassen sucht, dem bietet der Galápagos-Archipel eine einzigartige Tierwelt in bizarrer Insellandschaft. Große Touristenströme schaffen es nicht hierher, zu abgelegen sind die Inseln. Außerdem wird die Besucherzahl immer stärker limitiert und durch eine Hochpreispolitik geregelt. Fast 1000 Kilometer westlich von Equador liegt der Archipel im pazifischen Ozean. Drei Stunden dauert es, bis ein Flugzeug von Quito die Landebahn auf Baltra erreicht. Auf den unbewohnten Inseln gibt es markierte, aber nicht speziell ausgebaute Wege. Besucher müssen also gut zu Fuß sein, denn Galápagos soll als Nationalpark und Weltkulturerbe so unberührt wie möglich sein.

Weitere Informationen gibt es unter www.harscher.de

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