Topthema

Powder-Women: Mädls-Snowboardmovies

Alle Snowboard-Mädels haben lange darauf gewartet und jetzt ist er da. „Stance“, der All-Girls-Snowboard Film. Aber wer jetzt auf Kuscheln im Schnee mit leichten Stunts und Springen glaubt, der hat weit gefehlt: rasante Action bis an die Grenze der Leistungsfähigkeit!

Stance ist kein Film für schwache Nerven. Schon das Fahrerfeld macht deutlich, dass hier ein Mädels-Snowboard-Film der Extraklasse produziert wurde. Riderinnen wie Jamie Anderson, Gretchen Bleiler, Jenny Jones, Torah Bright oder Hana Beaman shredden, was das Zeug hält und zeigen Frauen-Snowboarden auf ganz hohem Niveau. Produzent Stan Evans erklärt, worum es geht bei Stance: “Es ist immer die richtige Zeit für eine neue Art von Snowboardfilm, egal ob Frauen- oder Männerfilm, solange er fesselnd, lustig und visuell ansprechend ist. Der Schwerpunkt des Films liegt auf individuellem Stil und persönlichen Vorlieben der Snowboarderinnen“. Dann seid gespannt und freut Euch auf den Film, den wir Euch in drei Teilen präsentieren.

Ein weiterer, aber ganz anderer Womens-only Snowboard-Movie ist Peep Show, von June Bhongjan und Esthera Preda. Die eine studierende Kindergärtnerin, die andere Modedesignerin, wollten einen ganz eigenen Snowboard-Film machen. Mit Freunden für Freunde. Ohne Budget, aber mit viel Herzblut. Welcher gefällt Euch besser? Hier entscheidet sicher der Geschmack.

Weiterführende Videos

Stance 1

Berühmte Namen, aussichtsreiche Newcomer und waghalsige Action: für Stance sind die Riderinnen an ihre Grenzen gegangen. Und ...

Stance 2

Das Vorgehen bei Stance war etwas ungewöhnlich für einen Snowboard-Film. Eine akribische Sholist gab es vorher. Dann wurde geübt, ...

Stance 3

Es ist der professionellste Mädels-Snowboard-Film derzeit auf dem Markt. Von Männern mit einer reinen Frauen-Riege produziert. Ob ...

Peep Show 2

Ja, da soll der Name schon Lust auf mehr machen. Zwar keine Peep Show, aber Girls, Girls, Girls! Auf Snowboards, im Schnee. Mit ...

Peep Show 1

Man nehme 2 Menschen, kein Budget, 600 Stunden beim Filmen und 19.000 gefahrene Kilometer im Auto. Dazu noch eine zerstörte ...