Arved Fuchs in Grönland - Episode 3

Teil 3 der Webisode um Arved Fuchs Avanersuaq-Expedition. Die Schlitten sind gebaut, der Proviant gepackt - nun heißt es das Vertrauen zwischen den Crew-Mitgliedern zu stärken. Zwischen 2- und 4-Beinern, aber vor allem zwischen den 20 Schlittenhunden untereinander. Kein leichtes Unterfangen.

Über 800 Kilometer im ewigen Eis. Diese Strecke haben Arved Fuchs und sein Team zurückgelegt. Von Qaanaaq, dem größten Ort im Nordwesten Grönlands, ging es mit zwei Hundegespannen entlang der Küste zum Humboldt- und zum Petermann-Gletscher. Hier war 2010 ein riesiges Stück Eis abgebrochen - viermal so groß wie Manhattan. Fuchs und sein Team wollten die Veränderungen des Klimawandels fotografieren und selbst Messungen durchführen.

Die Gletscher der Arktis gelten gemeinhin als "Frühwarnsystem" der Erde - zumindest, was den Klimawandel betrifft. Schon 1979 war Fuchs in diesem Teil Grönlands unterwegs. Damals ging es ihm in erster Linie darum, sich den extremen Herausforderungen von Sturm und Eis zu stellen. Heute will er vor allem auf den Klimawandel und seine dramatischen Folgen aufmerksam machen.

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Das gesamte Videotagebuch der "Expedition Avanersuaq" findest du HIER.

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