Arved Fuchs in Grönland - Episode 4

In Teil 4 von Arved Fuchs "Avanersuaq-Expedition" startet das Team in die weite Eiswüste Grönlands. Die erste Etappe führt Crew und Hundegespanne 65 Kilometer über tiefe Spalten und aufgebrochens Eis zur nördlichsten Siedlung der Welt. Schon auf diesem Teilstück der Expedition werden die Auswirkungen des Klimawandels deutlich: Arved Fuchs trifft auf offene Wasserstellen, wo eigentlich geschlossenes Meereis sein sollte...

Über 800 Kilometer im ewigen Eis. Diese Strecke haben Arved Fuchs und sein Team zurückgelegt. Von Qaanaaq, dem größten Ort im Nordwesten Grönlands, ging es mit zwei Hundegespannen entlang der Küste zum Humboldt- und zum Petermann-Gletscher. Hier war 2010 ein riesiges Stück Eis abgebrochen - viermal so groß wie Manhattan. Fuchs und sein Team wollten die Veränderungen des Klimawandels fotografieren und selbst Messungen durchführen.

Die Gletscher der Arktis gelten gemeinhin als "Frühwarnsystem" der Erde - zumindest, was den Klimawandel betrifft. Schon 1979 war Fuchs in diesem Teil Grönlands unterwegs. Damals ging es ihm in erster Linie darum, sich den extremen Herausforderungen von Sturm und Eis zu stellen. Heute will er vor allem auf den Klimawandel und seine dramatischen Folgen aufmerksam machen.

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Das gesamte Videotagebuch der "Expedition Avanersuaq" findest du HIER.

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