Arved Fuchs in Grönland - Episode 6

Das Team der "Avanersuaq-Expedition" von Arved Fuchs hat die extrem schwierige und spektakuläre Etappe von Siorapaluk bis zur Rensselaer Bucht vollendet. Der Weg führte von Meereshöhe bis auf 1.400 Meter über Null. Das heißt: Für das Team und die Schlittenhunde war das Schwerstarbeit. Geholfen haben Ikuo und die einheimischen Jäger, die nach Aussage von Arved Fuchs wahre Meister ihres Faches sind. "In den vergangenen fünf Tagen habe ich mehr über das Hundeschlittenfahren gelernt als in all den Jahren zuvor. Selbst im steilen Gelände sind die Jäger immer Herr der Lage, einfach unglaublich, so Fuchs.

Die Schutzhütte in der Rensselaer Bucht ist mit sieben Personen und deren Equipment nun doch etwas überbesetzt. Doch das vierköpfige Team nutzt die Gelegenheit dort endlich mal wieder alles Sachen trocknen zu können. Schließlich ist die vor einigen Jahren gebaute Holzhütte der einzige Zufluchtsort auf mehreren hundert Kilometern. Das Team wird trotzdem bald wieder zur nächsten Etappe aufbrechen, die Jäger reisen dann getrennt von Arved Fuchs weiter - sie wollen noch auf Jagd gehen. Das nächste größere Ziel wird der Humboldt-Gletscher sein.

Das Wetter ist nach wie vor fantastisch. Die Sonne geht nicht mehr unter. Nachts fällt das Thermometer auf -28 Grad, tagsüber liegen sie bei rund -15 Grad. Die Stimmung im Team ist aber trotzdem nicht eingefroren, sondern sehr gut.

Das gesamte Videotagebuch der "Expedition Avanersuaq" findest du HIER.

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