Ausrüstungsberatung Radreise

Fest im Sattel sitzen. Das sollte man bei einer längeren Radreise unbedingt! Allerdings ist das nicht so einfach, wenn man mit dem falschen Equipment unterwegs ist. Mit dem falschen Sattel und einer schlecht sitzenden Hose wird die Radreise aber schnell zum Alptraum.

Heinz Gsottberger aus der Filiale München gibt die richtigen Equipment-Tipps, damit die Radtour nicht zur Tortur wird.

Die Radtaschen:
Unverzichtbar sind bei einer Radreise die besonders leichten und geräumigen, wasserdichten Packtaschen am Fahrrad. Sie sind durch einfaches Einhängen an einem speziellen Radträger mit hoher Traglast und niedrigem Schwerpunkt am Fahrrad zu befestigen. Der Radträger ist aus einem Chromo-Stahl und sorgt für gute Fahrstabilität.

Das Reparaturset:
Ein Reifendefekt ist die häufigste Panne. Helfen kann hier ein Reparaturset, bestehend aus einem Multifunktionstool mit Ketten-Nieter, selbstklebenden Flicken für Schlauch und Mantel, als auch einer Luftpumpe. So kann man sich selber schnell und unabhängig helfen, mit geringem Packmaß und vernünftigem Gewicht.

Die Brille:
Bei Geschwindigkeiten über Fußgängertempo sind die Augen besonders gefährdet. Eine selbsttönende Brille, schützt die Augen vor zu viel Sonne, Wind und Kleinteilen in der Luft. Zu dem lässt sie sich individuell an jede Kopfform anpassen und sorgt damit auch an langen Radtagen für viel Tragekomfort.

Die Radhose:
Wer lange auf dem Sattel sitzt schätz gute Polster. Ein körpernaher Schnitt der Radhose und ein im Genitalbereich hochgezogenes Sitzpolster sorgt auf langen Radtagen für wenig Schmerzen und eine geringe Auskühlung. Netzträger garantieren für einen dauerhaft optimalen Sitz und abriebfeste Seitenbahnen für die Langlebigkeit einer Radhose.

Die Sitzcreme:
Die Sitzcreme ist auf langen Touren einfach ein muss! Sie sorgt auch bei mehrwöchigen Touren für Fahrspaß und beugt einem wunden Sitzbereich vor.

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