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Auf leisen Sohlen um die Zugspitze. Der Kurs vermittelt Kenntnisse über verschiedene Schneebedingungen, und sensibilisiert die Teilnehmer auch für den korrekten Umgang mit den LVS-Geräten.

Schneeschuhwandern ist so ähnlich wie Wandern im Sommer. Die Unterschiede: man muss etwas breitbeiniger gehen, damit die Schneeschuhe nicht aneinander stoßen. Im Tiefschnee muss zusätzlich etwas mehr Kraft aufgewendet werden und der Wanderer muss sich stark auf die Stöcke stützen, um die Schneeschuhe bei jedem Schritt aus dem Schnee zu ziehen. In direkter Linie steig man am besten Hänge bis 30 Grad auf; dabei Steighilfen aufklappen, Körpergewicht nach vorne und kräftigen Stockeinsatz. Bei steileren Bergen entlastet der Aufstieg in Serpentinen. Beim Bergabgehen ist es wichtig, die Stöcke zu verlängern, die Steighilfen wieder einzuklappen und das Körpergewicht auf die Fersen zu verlagern.

Weitere Informationen zu Kursprogramm und Reisen des DAV Summit Club gibt es unter www.dav-summit-club.de

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