Die coolsten Skifilme 2012: "TAZ"

Beim Freeski-Movie „TAZ“ hatte die Gpsy-Feeling-Crew richtig viel Spaß – egal ob im Backcountry oder auf Hausdächern. Außerdem zeigt die Filmcrew mit diesem Film, dass sie auch intellektuell nicht zu unterschätzen ist.

Nach „Gonzo“ (2011) bringt die Gpsy-Feeling-Crew ihren bislang vierten Film unter die Skiszene. In ihm zeigen die Rider Julien Lange, Flo Bastien, Pierre Antoine Chedal und Léo Taillefer, was sie drauf haben.

Dass das Gpsy-Feeling-Team auch intellektuell auf der Höhe ist, verrät der zunächst rätselhafte Filmtitel „TAZ“. Diese drei Buchstaben stehen für „Temporäre Autonome Zone“. Dieser Begriff wurde vom Schriftsteller und Philosophen Hakim Bey geprägt. Temporär autonome Zonen entstehen durch soziale oder politische Aktionsformen, die kurzfristig einen Freiraum schaffen, in dem die sonst üblichen gesellschaftlichen Regeln nicht mehr gelten. Diese Freiräume können zum Beispiel durch Aktionen wie Hausbesetzungen, Flashmobs oder Aktionen wie die erste Loveparade ausgelöst werden. Dabei verlieren staatliche Autoritäten kurzfristig ihre Macht – und ein Raum für neue Erfahrungen entsteht.

Ob „TAZ“ diesen hohen Ansprüchen gerecht wird? Schau dir das Video an und bild dir selbst eine Meinung!

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