Harz Triathlon mit Vorbereitungscamp - April 2011

Nass wars für die beiden GlobetrotterCard-Gewinner Sergej L. und Hajo S. beim HARZ Triathlon. Das hat sie aber nicht davon abgehalten abzurocken.

So war es für die Beiden:

Seit drei Jahren bin ich dem Triathlon verfallen. Doch bisher bin ich nicht sehr weit über die Hamburger Grenzen hinausgekommen, was Triathlonwettkämpfe betrifft. Warum auch? Hamburg ist ein tolles Gebiet für Triathleten mit zahlreichen Wettkämpfen, jedoch ohne Berge. Daher habe ich mich riesig gefreut, als ich beim GlobetrotterCard Gewinnspiel zwei Startplätze für den ersten Globetrotter Harz Triathlon gewonnen habe – mit 400 Höhenmeter auf der Radstrecke.

Pünktlich um 10 Uhr begann der Wettkampf mit 500 Meter Schwimmen in dem erstaunlich warmen Haus-Herzberger Teich. Außer ein paar leichten Schlägen anderer Athleten überstand ich die erste Disziplin unbeschadet. Wechselzone – 'rauf auf's Rad: Die ersten fünf Kilometer fuhr ich mit teilweise 50 km/h und mehr die Berge runter. Auch die Aufstiege rollten sich locker und zwickten nur leicht in den Oberschenkeln. Teilweise wurde ich aus dem Auto heraus gefilmt, was mich noch weiter anspornte. Die 23 Kilometer waren schneller vorbei, als gedacht. So ging es schnell zum zweiten Mal in die Wechselzone: Radschuhe aus, „Laufsocken“ an; kurzfristig hatte ich mich entschieden, meinen ersten regennassen Triathlon in „Leguano –Socken“ zu laufen. Obwohl sie sich ein wenig mit Wasser voll sogen und dadurch etwas verrutschten, lief auch das Laufen gut – was Adrenalin nicht alles bewirken kann... Rechtzeitig zum Zieleinlauf nach 1:10 Std. war auch das Kamerateam von 4-Seasons.TV im Zielbereich und konnte meine letzten Meter festhalten. Das anschließende Interview war für mich als Nicht-Profi natürlich gar nicht so einfach, ich war komplett ausgepowert, aufgeregt, voller Eindrücke... und erstmal sprachlos. Aber vor allem überglücklich über die tolle Leistung und meinen 19. Platz in der Gesamtwertung.

Daran konnte auch mein kleiner Faux-pas mit dem Handtuch nichts ändern – man sollte sein einziges Handtuch bei einem regnerischen Triathlon wie diesem nie in der Wechselzone liegen lassen. Fröstelnderweise watschelte ich vom Zielbereich zurück dorthin, um mich ordentlich abzutrocknen. Nach warmer Dusche und reichhaltigem Essen konnten wir später dann auch die Tombola und Siegerehrung genießen.

Text: Sergej L. und Hajo S.

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