Es ist eine unglaublich schwere, nervenaufreibende und vor allem auslaugende Arbeit, die sich das ABC-Team um den Österreicher Gerfried Goeschl da vorgenommen hat: Der Hidden Peak im Winter! Letztes Jahr sind sie gescheiter. Leider auch jetzt im März 2012. Und haben ihren erneuten Versuch mit dem Leben bezahlen müssen.
„Es ist ein herrliches Gefühl wieder einmal Neuland an einem Achttausender zu betreten. Die technischen Schwierigkeiten im unteren Bereich unserer Route am Hidden Peak sind mit der Britenroute an der Shisha Pangma Südwand oder der Kinshofer Route am Nanga Parbat zu vergleichen. Solchen Schwierigkeiten im Winter zu begegnen ist noch einmal eine andere Dimension des Höhenbergsteigens.
Im oberen Bereich unserer geplanten Route, zwischen 5900m und 6800m, warten auf uns steile, ausgesetzte Blankeispassagen, die die Fixierarbeit zusätzlich erschweren werden.“





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