Husky-Expedition - Spitzbergen

Genau 100 Jahre nach dem Verhängnis der Schröder-Stranz-Expedition suchte die Expedition um den Hundeschlittenprofi Björn Klauer nach weiteren Spuren, um den Verbleib von Schröder-Stranz und seinen Mitreisenden zu klären. Mit dabei auch die Globetrotter-Geschäftsführer Andreas Bartmann und Thomas Lipke.

Die beiden Globetrotter-Chefs gehörten zu Team 1 der Hundeschlitten-Expedition und suchten einen Weg von Longyearbyen (Hauptsiedlung Spitzbergens) über die Gletscher bis zur rund 400 Kilometer entfernten Hinlopen-Straße.
Die Gruppe kämpft mit bodenlosem Schnee. Die Huskys versinken bis zum Bauch. Keiner der zweibeinigen Expeditionsmitglieder denkt noch daran auf den Schlittenkufen zu stehen - alle schieben und ziehen mit aller Kraft. Was man bei Temperaturen von bis zu -30 Grad nicht vergessen darf: Das Schwitzwasser sammelt sich in der Kleidung und gefriert zu Reif. Abends heißt es dann alles im Zelt trocknen. Das Team um die beiden Globetrotter Geschäftsführer schafft es bis zum Gletscher Lomonosovfonna. Der ist allerdings noch rund 80 Kilometer vom eigentlichen Ziel, der Hinlopen-Straße entfernt.

Zumindest findet die Gruppe auf dem Rückweg eine einfachere und schneller Route, die in Phase 2 viel Zeit und Arbeit ersparen wird.

Wie es mit der Husky-Expedition - Spitzbergen weitergeht erfahrt ihr entweder auf www.spitzbergen-expedition.de oder im 4-Seasons Magazin Frühjahr 2014.

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