Husky Expedition: Spitzbergen 2013 - Trailer

Auf den Spuren einer verschollenen Expedition aus dem Jahre 1912 hat ein internationales Team rund um Husky-Experten Björn Klauer im April 2013 das nördliche Treibeis Spitzbergens durchquert. Die Motivation der Crew: Die Gründe für das Veschwinden der damaligen Schröder-Stranz Expedition herauszufinden.

1912 war die deutsche Expedition per Schiff nach Spitzbergen aufgebrochen, um für eine geplante Durchquerung der Nordostpassage zu werben und neue Outdoor-Ausrüstung zu testen. Schröder Stranz und drei weitere Mitglieder wollten per Hundeschlitten die Gletscher im Nordosten des Archipels erforschen und die Insel in Ost-West-Richtung durchqueren. Der Rest des Teams sollte währenddessen per Schiff an der Hinlopenstretet ein Depot auslegen und das Schlittenteam im Westen der Inselgruppe wiedertreffen. Doch: Schröder-Stranz und seine drei Begleiter kamen nie dort an! Bis heute liegen die Gründe für ihr Verschwinden im Dunkeln...

Schon mehrere Suchexpeditionen haben vergeblich versucht, das Rätsel um die verschollene Schröder-Stranz-Expedition zu lüften. Doch bislang ohne Erfolg.

Björn Klauer und sein Team haben es 2013 erneut und mit größerem Aufwand versucht. In zwei Gruppen aufgeteilt hat das Expeditionsteam zunächst die Gletscher westlich der Hinlopenstretet mit Hundeschlitten durchquert - dann auf der östlichen Insel Nordaustlandet Depots errichtet. Björn Klauer und Regina Elpers sind anschließend volle vier Monate lang mit fünf Hunden und umfangreicher Ausrüstung im eigentlichen Suchgebiet geblieben. Hier wollten sie nach Überresten der verschollenen Expedition von 1912 suchen. Erst im Spätsommer hat sie ein Schiff wieder aus Kälte und Einsamkeit abgeholt...

Was haben sie herausgefunden?

Nähere Infos zum Ausgang der Spitzbergen-Expedition 2013 findet ihr HIER

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