Norwegen: Auf den Spuren des Nordlichts

Im Mittelalter verbreitete das Naturschauspiel Furcht und Schrecken - auch in der Neuzeit sind die meist grünen, oder manchmal roten Lichter ein unvergessliches Erlebnis für Jedermann.

Das Nordlicht entsteht, wenn elektrisch geladene Teilchen, wie Elektronen und Protonen, entlang des Magnetfeldes in die obere Atmosphäre der Erde eindringen. Die Partikel bewegen sich meist auf der Nachtseite aus einem Abstand von 100.000 km auf die Erde zu. Beim Eindringen in die Erdatmosphäre, in einer Höhe bis zu 100 Kilometer, stoßen sie mit Gasteilchen, wie zum Beispiel Stickstoff und Sauerstoff, in den oberen Luftschichten zusammen. Durch die Milliarden von Kollisionen entsteht eine Myriade von Lichtfunken, die das Nordlicht in seiner ganzen Farbenpracht erstehen lässt.
In Norwegen kann man das Nordlicht zwischen September und April sehen, natürlich ist das abhängig vom Wetter, da das Nordlicht mehr als 100 Kilometer über der Erde auftritt, also weit oberhalb der Wolkendecke.

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