Open Air Glide

Höhenluft wie zu Großvaters Zeiten. Lars Kirn unterwegs mit seinem Classic Glider in Eutingen im Gäu, Deutschland.

Ein Fuß neben der Schleppkupplung und Lars Kirn würde in der Luft hängen. Denn der sogenannte Schulgleiter, kurz SG 38, ist rundum offen. Die stabile Holzvorrichtung des Gliders erinnert eher an einen Schlitten, als an ein Flugzeug.
Ab den 1930er-Jahren wurde diese Fluggerät vor allem in Bergregionen, beispielsweise rund um den Wurmlinger Berg, betrieben. Rund zehn bis 20 Personen zogen an einem Gummiseil, das am Flugzeug befestigt war um es in die Luft zu bekommen. Jetzt funktioniert das wie mit jedem anderen Segelflugzeug mit einer Seilwinde.

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