Saurier-Ausgrabungen in Spitzbergen

Ein deutsches Forschungsunternehmen bricht auf, um ein vor kurzem entdecktes Ichthyosaurierskelett zu bergen.

Mitte September 2006 bricht ein vierköpfiges Team des norwegischen Polarinstituts und der Universität Tübingen auf, um die Überreste eines Ichthyosaurierskeletts zu bergen.
Schon 2002 wurden die Versteinerungen in der Steilküste des Isfjorden gefunden. Damals waren es russische Forscher, die diesen Fund machten und der norwegischen Regierung und dem Sysselmann meldeten. Vier Jahre später hat Dr. Dirk Blomeier, Mitarbeiter des norwegischen Polarinstitutes die Genehmigung bekommen die Überreste zu bergen. Mit in seinem Team sind Dr. Michael Maisch, Paläontologe der Universität Tübingen und Jörg Lenk, Gastforscher an der Universität Svalbard.
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