Surffilm-Festival 2012: Auf die Bretter und los!

Lust auf eine Weltreise, aber keine Kohle? Eine Weltreise für den schmalen Geldbeutel gibt’s vom 6. bis zum 9. Dezember in Köln. Dort findet nämlich die zweite Auflage des Surffilmfestivals statt.

Sechs der sieben Kontinente werden beim Kölner Surffilmfestivals bereist. Die für das Festival auserkorenen Filme zeigen einmal mehr, dass die Leidenschaft Surfen auf der ganzen Welt verbindet.

Mit romantischen Bildern beweist der Eröffnungsfilm am Donnerstag, „Onde Nostre“, dass auch im Mittelmeer durchaus surfbare Wellen an die Küste rollen. Beim Film „Gauchos del Mar“ begleitet eine Kamera die Brüder Azulay von Los Angeles entlang der pazifischen Küste nach Chile und weiter nach Argentinien.

Am Freitag geht’s weiter mit einer Reise nach Neuseeland. Der Film „Last Paradise“ zeigt anhand Archivaufnahmen aus den 60er und 70er Jahren die Anfänge des Extremsurfens. Regisseur Kai Neville reiste für „Dear Suburbia“ nach Neuseeland, in die Karibik, Australien und Indonesien. Surfer wie Dane Reynolds, John Florence, Kolohe Andino und Dion Agius liefern die Bilder für den Film, der zeigt, wie das Surferleben von heute aussieht.

Eine Extraportion Thrill verspricht der Film "Surfing and Sharks" am Samstag.

Am letzten Festivaltag, dem Sonntag, feiert Nathan Oldfield mit „The Heart and the Sea" Deutschlandpremiere. Sein Fokus liegt darauf, Surfer wie Dave Rastovic und Lauren Lindsey Hill erklären zu lassen, worin für sie die Faszination des Surfens besteht. Abschlussfilm ist „RAW“, der in künstlerischen Bildern Ikonen wie Kelly Slater bei ihrer Kunst zuguckt.

Mehr Infos zu den Filmen findest du unter www.surffilmfestival.de

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