Unterwegs mit Ryan Doyle : Indien (Folge 4)

Außer den Dächern, sagt Freerunning-Superstar Ryan Doyle in seinem Video beim vierten Stopp seiner Weltreise, ist ihm in Indien alles fremd. Aber lange braucht der Engländer nicht, um vertraut mit seiner Umgebung zu werden. Erleichternd kommen ihm da natürlich seine Freerunning-Künste zur Hilfe.

Straßengewimmel, Menschen in buntesten Gewändern, frei umherlaufende Kühe – für Ryan Doyle bedeutet Indien zunächst einmal Kulturschock. Und auch bei seinem Besuch vom Taj Mahal, dem Mausoleum, das Großmogul Shah Jahan für seine verstorbene Frau Mumtaz Mahal errichten ließ, ist er nicht weniger beeindruckt. Es wurde 1648 fertiggestellt und gilt als Beispiel indo-persischer Baukunst. 20.000 Handwerker haben mitgeholfen, das Gebäude fertigzustellen.

So fit und toptrainiert, wie Ryan heute als Athlet auftritt, war der Brite nicht immer. Auf seiner Homepage verrät er, dass er als Teenager sogar recht pummelig war. Zu seinem Übergewicht kam hinzu, dass er im fußballverrückten England aufwuchs, mit dem Ballspiel aber leider so gar nichts anfangen konnte – und dadurch noch mehr zum Außenseiter wurde. Irgendwann begann Ryan dann aber, sich für Mädchen zu interessieren. Um die Chancen zu erhöhen, dass die sich aber wiederum für ihn interessieren, begann er ernsthaft zu trainieren – die asiatische Kampfkunst Kuk Sool Won. Und Elemente dieser Kampfkunst integrierte Ryan später in seinen Freerunning-Style.

Tritt auf www.facebook.com/RyanDoyleI mit Ryan in Kontakt!

Weiterführende Filme: 

Passende Produkte: 

EMBED-Code einblenden
Embed-Code (Breite 768px):

Embed-Code for Thumbnail with Video-link:

Facebook Kommentar