Unterwegs mit Ryan Doyle : Jordanien (Folge 5)

Sand, Sand, Sand, soweit das Auge reicht: Dieses Bild ergibt sich zunächst für Freerunner Ryan Doyle in Jordanien beim fünften Stopp seiner Weltreise. Er performt seine spektakulären Moves auf bizarren Felsformationen und wagt sich dann in die Felsenstadt Petra. Und die haut ihn richtig um.

Schon der erste Stopp der Weltreise, das vor geschichtsträchtigen Orten nur so strotzende Rom, beeindruckte Freerunner Ryan Doyle. Beim fünften Stopp in Jordanien geht Ryan noch weiter zurück in die Geschichte und besucht die antike Felsenstadt Petra. Die gilt als eine der Hauptsehenswürdigkeiten im Nahen Osten. Besonders bestaunen Touristen die direkt aus dem Felsen gemeißelten Grabtempel.

In der Antike war Petra die Hauptstadt der Nabatäer, einem Verbund arabischer Nomadenstämme. Schon ab 9.000 v. Chr. lebten Menschen in dieser Stadt, die sich zu einem wichtigen Handelsplatz entwickelte. Sie lag für Karawanenzüge besonders günstig und verband Ägypten mit Syrien und Südarabien mit dem Mittelmeer.

Um Freerunning und Parkour als Sport und Lebensart voran zu bringen und bekannter zu machen, gründete Ryan Doyle 2007 zusammen mit sieben weiteren Top-Freerunnern die World Freerunning und Parkour Federation. Weitere Gründigungsmitglieder waren Daniel Ilabaca, Tim Shieff, Oleg Vorslav, Victor Lopez, Gabriel Nunez, Paul Darnell und Richard King.

Wenn du wissen willst, was die World Freerunning und Parkour Federation macht, geh auf www.wfpf.com

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