Unterwegs mit Ryan Doyle: Peru (Folge 3)

Freerunner Ryan Doyle ist in seiner Karriere schon viel um die Welt gereist. Beim dritten Stopp seiner Weltreise in Peru verschlägt es ihm aber den Atem wie nie zuvor. Dort besucht er Machu Picchu, die verlassene Inka-Stadt, die 1983 von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Zwischen den Ruinen zeigt Ryan, was für ein radikaler Freerunner er ist. Dabei muss er in diesen heiligen Stätten besonders vorsichtig mit seinen Tricks sein.

Bei einer Reise nach Peru gehört der Besuch dieses Ortes fast schon zum Pflichtprogramm eines Touristen: Machu Picchu, die Ruinenstadt der Inkas. Schon die Lage ist imposant: Die Inkas erbauten sie im 15. Jahrhundert auf 2.360 Metern Höhe in den Anden. Genauer liegt sie auf einem Bergrücken zwischen zwei Gipfeln, dem Huayna Picchu und eben dem Macchu Picchu. Die Stadt wurde terrassenförmig angelegt und wird heute täglich von 2.000 Touristen besucht. Zu viele Besucher, findet die UNESCO und setzt sich dafür ein, dass die Besucherströme auf täglich 800 reduziert werden.

Auch für den Freerunning Artist gelten in Peru besondere Regeln bei seiner Performance. Seine Tricks und Jumps muss er vorsichtiger ausführen und auf die alten Ruinen Acht geben. Ohnehin zählt für Ryan, die peruanische Kultur kennenzulernen - da wird selbst ein cooler Freerunner wie Ryan sentimental und hält seine Eindrücke in einem Tagebuch fest.

Wenn du mehr über Ryan wissen willst, geh auf www.facebook.com/RyanDoyleI

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