Regen und Nebel beim Red Bull Cliff Diving in Norwegen

Regen und Nebel erschwerten auch den hartgesottesten Klippenspringern den Wettkampf im norwegischen Grimstad. Und welcher Klippenspringer kann mit solchen Bedingungen wohl am Besten umgehen? Genau, der Engländer Gary Hunt. Er verwies die Amerikaner Steven LoBue and Kent De Mond auf Platz zwei und drei. Das wollten sich auch 4.500 Zuschauer nicht entgehen lassen.

Das war kein einfacher Wettkampf: Regen, Nebel und 17 Grad kaltes Wasser und machten den Klippenspringern der Redbull Cliff Diving World Series das Leben schwer. Da wünschte sich bestimmt manch ein Teilnehmer das traumhafte Wetter vom ersten Tourstopp auf Korsika zurück. Der guten Laune der 4.5000 norwegischen Zuschauer konnte das ungemütliche Wetter aber ohnehin nichts anhaben. Sie sahen Gary Hunt in Bestform, der sich den ersten Platz sicherte und die Amerikaner Steven LoBue and Kent De Mond, die auf Platz zwei und drei sprangen. Korsika-Sieger Orlando Duque musste nach einer enttäuschenden Leistung die Führung in der Gesamtwertung an LoBue abgeben. Dritter und nächster Tourstopp der Redbull Cliff Diving World Series ist die portugiesische Inselgruppe Azoren, wovon 4-Seasons-TV wieder berichten wird.

Weitere Informationen gibt es unter www.redbullcliffdiving.com

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